
Frankreich
Frankreich
Romantische Auszeiten und Lebenskunst
Man glaubt, Frankreich zu kennen, und dann entdeckt man ein Schloss im Nebel des Périgord, ein perfektes Bistro im Burgund oder eine versteckte Calanque zwischen Marseille und Cassis. Frankreich lässt sich mit jeder Reise neu entdecken.
Auf einen Blick
Wechselkurse und Flugzeiten sind Richtwerte.
Warum Frankreich
Romantische Auszeiten
Ein Wochenende in einem Felsendorf der Provence, eine Bootsfahrt auf dem Canal du Midi, ein Abendessen in einem Schloss an der Loire.
Die Kunst der Tafel
Weinberge im Burgund, provenzalische Märkte, Lyoner Bistros: Jede Region hat ihre kulinarische Identität, und wir kennen die richtigen Adressen.
Paris abseits der Pfade
Vergessen Sie den Eiffelturm. Wir zeigen Ihnen das Paris der überdachten Passagen, der versteckten Rooftop-Bars und der Viertel, die in keinem Reiseführer stehen.
Die richtige Jahreszeit für Frankreich
April bis Juni und September bis Oktober: ideale Reisezeit mit stabilem Wetter, weniger überlaufenen Regionen und moderaten Preisen. Meiden Sie Juli-August (intensive Hitze, große Menschenmassen, Sommerschließungen) und Dezember-Februar (kalt, teure Saison).
Gemäßigtes ozeanisches Klima im Norden, kontinental im Gebirge, mediterran in der Provence. Winter (-5 °C bis +5 °C): Regen und Kühle. Sommer (25-35 °C): sonnig je nach Region. Frühling und Herbst ideal (15-22 °C).
Die Must-sees
Paris abseits der Klassiker
Überdachte Passagen im 2. Arrondissement, versteckte Rooftops im Marais, die Île Saint-Louis bei Sonnenuntergang, weit weg vom Eiffelturm.
Die Calanques (Provence)
Küstenpfade zwischen Marseille und Cassis: türkisblaue Buchten, schwindelerregende Klippen, versteckte Strände, zu Fuß erreichbar.
Die Loire-Schlösser
Chambord, Chenonceau, Villandry: die Schlösserroute mit dem Fahrrad oder Auto, traumhafte Landschaften.
Mont-Saint-Michel & die Bucht
Eine Abtei wie schwebend über dem Meer, normannische Crêperien, wilde Bucht: ein Muss, außerhalb des Sommers gut machbar.
Die Hügeldörfer der Provence
Gordes, Roussillon, Bonnieux: Häuser aus hellem Stein, provenzalische Märkte, endlose Panoramen.
Die Weinberge Burgunds
Straßen zwischen Beaune und Gevrey-Chambertin: Verkostungen in Familienkellern, malerische Dörfer.
Das sollten Sie probieren
- Croissants & Pains au Chocolat: das legendäre Pariser Frühstück
- Coq au Vin & Boeuf Bourguignon: herzhafte Bistro-Gerichte aus dem Burgund
- Flusskrebse & Trüffel aus dem Périgord: gastronomischer Luxus zu vernünftigen Preisen außerhalb von Paris
- Bouillabaisse & mediterrane Meeresfrüchte: Provence und Südküste
- Französische Käsesorten (Camembert, Comté, Roquefort): Verkostungen in regionalen Käsereien
- Macarons von Ladurée & Patisserie: raffinierte Süßigkeiten mit Tradition
Praktische Tipps
- Verkehr: Navigo-Wochenpass oder 10er-Ticketheft in Paris. In den Regionen ist ein Mietwagen oft günstiger als der Zug.
- Autobahnmaut: Mautbadge (Télépéage) oder Bankkarte werden akzeptiert; halten Sie etwas Kleingeld für Nebenstrecken und Parkplätze bereit.
- Trinkgeld: nicht verpflichtend (Bedienung inklusive), aber 5–10 % aufzurunden ist im Restaurant gern gesehen.
- Öffnungszeiten: Kleine Geschäfte schließen von 12 bis 15 Uhr. Sonntags sind viele Läden zu, Cafés geöffnet.
- Museen: freier Eintritt am ersten Sonntag des Monats (Paris) und regionale Ermäßigungen, vorher prüfen.
- Nützliche Apps: Google Maps, Citymapper (Paris), Booking.com, Guide Michelin (Restaurants).
Häufige Fragen · Frankreich
Frankreich in einer Woche, geht das?
Ja, aber es wird dicht. Besser eine Auswahl treffen: Paris + Loire oder Provence + Côte d'Azur. Drei Tage zum Durchatmen statt 7 im Auto. Ein romantisches Wochenende funktioniert perfekt (Paris, Champagne oder ein kleines Schloss).
Braucht man einen Mietwagen?
Kommt darauf an: In Paris nicht (exzellente Metro). Für Schlösser, Provence und Küste spart ein Auto Zeit und schenkt Freiheit. Der Zug ist auf langen Strecken (Paris–Nizza) ebenfalls gut, für Dörfer aber weniger flexibel.
Ist Essen in Frankreich wirklich teuer?
Ein unverdienter Ruf. Durchschnittliches Bistro: 15–25 € für Hauptgericht und ein Glas Wein. Markt und selbst kochen: sehr günstig. Nur Paris ist teuer. In den Regionen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.
Wann reisen, um den Touristen zu entgehen?
Mai, September, Oktober. Juli-August: überall voll. April und Juni noch gut machbar. November–März: weniger Besucher, aber weniger mildes Wetter; die Hotelrabatte gleichen es aus.
Lohnt sich Paris wirklich?
Ja, aber nicht allein. Kombinieren Sie mit den Regionen: 3 Tage Paris + 4 Tage Schloss, Provence oder Burgund. So sehen Sie das echte Frankreich, nicht nur die Hauptstadt.
Welche Region für die erste Frankreichreise?
Provence, wenn Sie Sonne und Gastronomie lieben. Loire für ein romantisches Schloss. Normannische Küste für ruhige Strände. Burgund für den Wein. Jede Region erzählt ein anderes Frankreich.

Das Frankreich, das wir lieben, steht in keinem Reiseführer. Man muss es sich verdienen, und wir bringen Sie hin.
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