
Philippinen
Philippinen
Türkisfarbene Lagunen und wilde Inseln
Die Philippinen, das sind 7.641 Inseln und ebenso viele Gründe hinzureisen. Lagunen in unwirklichem Türkis, 2.000 Jahre alte Reisterrassen, eine Unterwasserwelt, die zu den reichsten der Erde zählt, und ein Volk, dessen Lächeln legendär geworden ist.
Auf einen Blick
Wechselkurse und Flugzeiten sind Richtwerte.
Warum Philippinen
Palawan & El Nido
Versteckte Lagunen zwischen Karstfelsen, einsame Strände, die nur per Boot erreichbar sind. Das Paradies existiert, und zwar hier.
Die Unterwasserwelt
Tubbataha, Apo Reef, Moalboal: Tauch- und Schnorchelspots von Weltklasse, mit Walhaien und Meeresschildkröten.
Die Reisterrassen von Banaue
Terrassen, die das Volk der Ifugao seit 2.000 Jahren in den Berg meißelt. Ein lebendiges, schwindelerregendes Weltkulturerbe.
Die richtige Jahreszeit für Philippinen
Dezember bis Mai (Trockenzeit), Juni-November meiden (Monsun). Touristische Spitzen: Dezember–Januar (Feiertage), meiden, wenn Sie Ruhe suchen. Bester Kompromiss: Februar–April, weniger Regen, weniger Besucher.
Tropisch. Konstant hohe Luftfeuchtigkeit (70–90 %). Starke Regenfälle Juni–November. Dezember–Mai: trocken und angenehmer. Temperaturen: 25–32°C das ganze Jahr über. Leichte Kleidung, Regenschutz und Sonnenschutz einpacken.
Die Must-sees
Palawan & El Nido
Türkisfarbene Lagunen zwischen Karstfelsen, Inselchen, die nur per Boot erreichbar sind. Coron für die japanischen Wracks, Big Lagoon und Small Lagoon zum Treibenlassen.
Reisterrassen von Banaue
2 000 Jahre alte Terrassen, vom Volk der Ifugao in die Berge des Nordens gehauen. UNESCO-Welterbe, Wanderungen bis Batad oder Tappiya.
Boracay & Carabao
Die berühmte (aber stark besuchte) Insel Boracay mit weißen Sandstränden und lebhaften Bars am Abend. Das benachbarte Sibuyan ist ruhiger, mit außergewöhnlichen Tauchrevieren.
Tubbataha Reefs & Apo Reef
Tauchspots, die zu den renommiertesten der Welt zählen. Walhaie, Schildkröten, intakte Korallen. Mitte März bis Mitte Juni, das einzige Zeitfenster mit befahrbarer See: Tubbataha lässt sich nur per Tauchsafari (Liveaboard) ab Puerto Princesa besuchen. Das Apo Reef dagegen ist von Coron/Sablayan aus erreichbar.
Cebu & Moalboal
Lebhafte Insel im Zentrum des Archipels. Moalboal zum Tauchen und Schnorcheln mit Sardinenschwärmen (der berühmte „Sardine Run“, schon vom Ufer aus zu sehen). Die Kawasan-Wasserfälle liegen wenige Stunden entfernt.
Metropole Manila
Museen (Ayala, National), das Kolonialviertel Intramuros, die Märkte von Divisoria. Unumgängliches Eingangstor, aber wenig reizvoll: schnell abhaken und ab auf die Inseln.
Das sollten Sie probieren
- Adobo (Huhn/Schwein, in Essig und Knoblauch geschmort): das Nationalgericht, schlicht und fein.
- Kinilaw (lokales Ceviche: roher Fisch, in Kokosessig und Zitrone mariniert, morgens frisch serviert).
- Lechon (ganzes Spanferkel vom Spieß mit Essigsauce): Spezialität aus Cebu, festlich und deftig.
- Sinigang (säuerliche Suppe mit Tamarinde, Schweinefleisch, Gemüse): wohltuend und beliebt.
- Lumpia (kleine frittierte Röllchen, je nach Region süß oder herzhaft gefüllt).
- Halo-Halo (buntes Dessert: zerstoßenes Eis, Früchte, Bohnen, Kondensmilch, Zucker, das lokale Eisdessert schlechthin, überall serviert, sobald es heiß ist).
Praktische Tipps
- Währung: Peso (PHP). Geldautomaten überall in Manila, auf den Inseln weniger verlässlich, Bargeld im Voraus abheben. Karten werden in Premium-Hotels und -Restaurants akzeptiert, aber nicht überall.
- Transport zwischen den Inseln: regelmäßige Fähren zwischen Manila, Cebu und Coron. An Bord einfach, aber zweckmäßig. 10–15 € pro Fahrt von 2–3 Std. einplanen.
- Tauchen mit Brevet: beste Qualität in Coron/Moalboal. Pakete für 3–5 Tage 300–500 € (inklusive Unterkunft, Mahlzeiten und Tauchgängen).
- Sprache: Englisch wird überall gesprochen (koloniales Erbe), Tagalog ist optional. Lächeln, Herzlichkeit, keine Aufdringlichkeit: ein Empfang der Extraklasse.
- Strom: Steckdosen Typ A/B (amerikanisch). 220 V. Adapter unverzichtbar.
- Stromausfälle sind auf den kleinen Inseln möglich: Halten Sie eine geladene Powerbank für Ihre Geräte bereit.
Häufige Fragen · Philippinen
Wann reisen, um den Monsun zu vermeiden?
Dezember–Mai ist ideal (Trockenzeit). Juni–November = starke Regenfälle, raue See, weniger Bootsausflüge. Februar–April = der beste Kompromiss: trocken und weniger touristisch als Dezember–Januar.
Sind die Philippinen gefährlich?
Manila: Vorsicht (Kleinkriminalität, Taschendiebe). Touristische Inseln (Palawan, Boracay, Cebu): sehr sicher, vom Tourismus geprägt. Keine Konfliktzonen auf der üblichen Route. Bewegen Sie sich frei, aber reisen Sie mit Verstand (nachts nicht allein durch die Innenstadt spazieren).
Brauche ich ein Visum? Wie lange bleiben?
EU: 30 Tage kostenlos bei Ankunft (Luftweg, gültiger Reisepass). Andernfalls: Visum vorab beantragen oder 3 500 PHP am Flughafen zahlen (60 €). Über 30 Tage hinaus: Verlängerung vor Ort beantragen (rund 2 500 PHP) oder aus- und wieder einreisen.
Wie besucht man 7 641 Inseln in 2 Wochen?
Gar nicht. Wählen Sie: (1) Palawan (Coron-El Nido), 8–10 T. (2) Cebu-Bohol-Moalboal, 8 T. (3) Norden (Banaue-Batanes), 6 T. + Manila. Die Regionen liegen jeweils über 2 000 km auseinander. Wir bauen Ihnen eine stimmige Route, ohne dass Sie sich verzetteln.
Ist Tauchen auch ohne Brevet möglich?
Schnorcheln: 10 Minuten Einweisung, für alle zugänglich. Gerätetauchen: Eine PADI-Zertifizierung (3–5 T., 300–400 €) ist für die guten Spots dringend zu empfehlen. Open Water ist gängig, die Kosten sind vernünftig. Gute Tauchlehrer gibt es überall.
Häufige Gesundheitsprobleme? Versicherung?
Reisedurchfall ist häufig (Leitungswasser nicht trinkbar, Eiswürfel mit Vorsicht). Reiseversicherung ist Pflicht: Sie deckt Rückholung und Krankenhauskosten (nehmen Sie Ihre Basis-Reiseapotheke mit: manche gängigen Medikamente sind vor Ort nicht immer erhältlich). Typhus und Hepatitis A werden empfohlen. Private Krankenhäuser in Manila/Cebu sind gut, auf den Inseln einfach.

Die Philippinen sind riesig und schwer zu bereisen. Eine gute Route ändert alles: Genau das ist unsere Arbeit.
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